Die PAGE berichtet über den AvaStar
In der März-Ausgabe des deutschen Medien-, Design- und Printmagazins PAGE findet sich ein mehrseitiger Bericht - nein vielmehr nimmt der AvaStar (wir berichteten), das virtuelle “Second Life”-Magazin aus dem Hause Springer, eine groß aufgemachte Titelstory ein.
Der Artikel beschränkt sich aber nicht nur auf den AvaStar, sondern fasst auch ein paar weitere Versuche der Printmedien zusammen, die zeigen dass einige bereits den Aufsprung auf den längst fahrenden Web 2.0-Zug geschafft haben, andere es probieren oder aber zumindest planen. Lesenswert - aber vor allem aufgrund der Tatsache, dass sich ein “Second Life”-Thema auf dem Titelblatt breit macht, eine Erwähnung wert.
(PAGE ist erhältlich in fast jedem Kiosk und Zeitschriftenladen)


12. Februar 2007 um 13:53 Uhr Uhr
Was schreibt der Autor denn nun über den AvaStar? Da die im Moment 8. Ausgabe immer noch frei erhältlich ist, scheint das Ding ja nicht gerade ein Verkaufsschlager zu sein, geschweige denn profitabel…
14. Februar 2007 um 11:57 Uhr Uhr
Welche Printmedien gibt es denn da noch?
15. Februar 2007 um 15:56 Uhr Uhr
gute Frage, da würde ich empfehlen es mal mit der Suchfunktion in SL zu probieren, denn mir fehlt momentan etwas die Zeit zum Parallel-Leben ;)
@Sebastian: kurz gesagt: nichts. Der Aufmacher der Titelseite (AvaStar bzw. Second Life) wird lediglich in einem einzigen Satz plus Bildunterschrift erwähnt. Recihlich mager, dafür aber eine ganze Seite mit Screenshots ;) und auf dem Titel groß und fett die “Dummy Issue” :P